Music makes me happy

Praise the Lord! Seit gestern funktioniert mein Freifunk wieder. Danke, lieber Freak! Wer und wo immer du auch bist – du hast gemacht, das ich wieder richtig surfen kann. Und dafür sollst du hier und heute hoch leben! Hey hey hey… Und da man das Glück nie all zu sehr heraus fordern sollte werde ich euch heute gleich 4 Musikclips unterjubeln.

Los gehts mit meiner Lieblingsschmachtband Keane. Das neue Album „Perfect Symmetry“ erscheint offiziell am 10. Oktober. Da es scheinbar noch kein neues Video von der Band gibt hier nochmal „Crystal Ball“ vom letzten Album. Hach ja…

Keane – „Crystal Ball“


Zugegeben: schlechtes Bild und noch schlechterer Sound. Aber Ter Haar treiben mir mit dem Lied trotzdem Tränen (des Neids) in die Augen. Die nerdigen Sporthöschen gehen aber gar nicht.

Ter Haar- „Live @ Immergut Festival 08″


Neulich im Auto nach Geithain Battles. Das liebe K. findet die Band extrem nervig – ich dagegen bin mir noch nicht sicher.

Battles – „Atlas“


Macht Übung wirklich perfekt? Wenn ich mir diesen Proberaummitschnitt von Alarma Man anschaue würde ich sagen: JA.

Alarma Man – „Practice Makes Perfect“


7 Antworten auf „Music makes me happy“


  1. 1 micha42 17. September 2008 um 19:16 Uhr

    Off Topic:

    Freifunk

    Wie empfehlenswert ist dieses Modell denn so?

    Ich sehe irgendwie Schwierigkeiten hinsichtlich der oft beobachtbaren inoffiziellen Volumenbeschränkung von Flatrates, wenn mehrere User einen Account nutzen. Was ja bei Freifunk offenbar nicht nur vorkommen kann sondern Sinn der Sache ist.

  2. 2 Herr Jensen 17. September 2008 um 20:07 Uhr

    Für detaillierte Infos siehe bitte hier:
    http://wiki.leipzig.freifunk.net/FAQ

    Vorteile:
    - kostenloses Internet
    - dezentrale Struktur
    - ein schönes Hobby für viele junge und technikbegeisterte Menschen (pHrEaKs)

    Nachteile:
    - die Verfügbarkeit und Bandbreite schwankt sehr, 1 Woche surfst du wie auf ’ner 2 Mbit Leitung, die andere Woche bewegst du dich auf 2400er Modem Niveau, hängt auch vom Wetter ab

    - ohne https-Verbindungen funkst du dein Zeug unverschlüsselt durch die Gegend

    - für große Datenmengen (Torrent, Videos usw.) ist Freifunk ungeeignet

    Trotzdem ist FF eine schöne, kostenlose und relativ zuverlässige „Notlösung“.

  3. 3 micha42 17. September 2008 um 20:58 Uhr

    Danke schonmal für den Link.

    Vorteil Nr.3 entfällt bei mir allmählich schon mal, aus Altersgründen. *hust* ( :D )

    Die Nachteile 2 und 3 waren mir klar, aber Nr.1 ist natürlich herb. ISDN-Tempo wär ja noch akzeptabel, aber wenn etwa https-Verbindungen womöglich drohen, in Timeouts zu laufen, dann … geb ich doch lieber etwas Geld aus.

    Andererseits scheint es dich ja beim Bloggen und auch Youtuben nicht besonders zu beeinträchtigen. Hmm.

  4. 4 Herr Jensen 17. September 2008 um 21:22 Uhr

    >>> Andererseits scheint es dich ja beim Bloggen und auch
    >>> Youtuben nicht besonders zu beeinträchtigen. Hmm.

    Stimmt. YouTube (o.ä.) hakt halt manchmal. Dann stelle ich den Ton leiser, gehe auf Toilette und kämme mir die Haare. Während dessen lädt das Video. Danach kann ich ganz entspannt und ohne Harndruck mein gewünschtes Video schauen.

    Achso, noch ein Nachteil: Routerbetreiber (ich selbst habe nur einen WLAN-Stick) können dich einfach sperren. ABER:
    mit einer gespooften MAC-Adresse lässt sich das wiederum
    umgehen. Ging mir mal so, als ich für eine wissenschaftliche Ausarbeitung im Rahmen meiner Teilchenphysikerlehre mehrere Bittorrent-Clients testen und gegeneinander abgrenzen musste.

  5. 5 micha42 17. September 2008 um 21:35 Uhr

    für eine wissenschaftliche Ausarbeitung im Rahmen meiner Teilchenphysikerlehre

    Ich hoffe, du hast von deinen Studienergebnissen ausreichend dezentrale Sicherheitskopien angefertigt.

  6. 6 K. 17. September 2008 um 21:49 Uhr

    Hmm…nach der Sichtung dieses Battles-Videos muss ich mich korrigieren. Die Band ist extrem interessant. Aber trotzdem irgendwie nervig.

  7. 7 Herr Jensen 19. September 2008 um 10:12 Uhr

    Also ich habe mir das Album („Mirrored“) gestern Nacht nochmal in Ruhe in meinen Kopf eingeführt. Mein Urteil: diese Musik ist ein unglaublich brillianter Trip und ich weiß echt nicht wie man sich sowas ausdenken kann. Einfach nochmal reinhören:

    Battles – „Tonto“

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